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Usinger Anzeiger WEHRHEIM (mf). "Die
Band sieht alt aus und ist es auch", sagen die sechs Musiker von sich
selbst. Diese Einschätzung ist sicherlich ironisch gemeint und steht ganz
im Widerspruch zu ihrer Musik, die alles andere als alt klingt. Mainzer Allgemeine Zeitung Mainzer Allgemeine Zeitung fb. - In Zeiten der Globalisierung, in denen fast täglich neue Trends gesetzt werden, sind Jubiläen etwas Rührendes. Im Kulturzentrum feierte die Mainzer Band
"Deep ´n back" ihr 10-jähriges Bestehen und lud sich dazu Gäste ein, die auch schon etwas länger dabei sind. Die Frankfurt City Bluesband dürfte älter sein als der Durchschnitt der zahlreichen Zuhörer. Christina Lux steht immerhin schon seit 20 Jahren hinterm Mikrofon. Für Jon Lord, Jule Neigel und Pe Werner arbeitete sie schon als Backgroundsängerin.
Ingelheimer Zeitung 08.12.2002 Mit sympathischer Natürlichkeit steht Elke Diepenbeck, Sängerin der Formation Deep'n'Back auf der Bühne und singt den "weißen Soul", der die Musik der Band prägt. Obwohl die Musiker inzwischen dank mehrerer CD-Veröffentlichungen und zahlloser Auftritte auch bei namhaften Festivals über einen gewissen Bekanntheitsgrad verfügen, ist keine Distanz zum Publikum entstanden, wie sonst häufig festzustellen. Und so herrscht vom ersten Takt an eine familiäre Wohnzimmeratmosphäre im Keller-Kunst-Keller; die den rund 50 Besuchern sichtlich behagt. Zum wiederholten Mal hatte der Förderverein am Wochenende die Band in das Programm aufgenommen. "Unsere musikalischen Wurzeln sind überall verstreut", meint die Sängerin mit der weichen Stimme und trifft es genau: Ein konkreter Stil ist nicht auszumachen. Da mischen sich der weiße Soul in der Art Steve Winwoods mit Elementen des Modern Country, einer Prise Rock und dezentem Südstaatensound zu einer rhythmisch-melodiösen Symbiose, die mit viel Groove daher kommt und es schwer macht, die Füße still zuhalten. Die deutliche Rhythmusbetonung wird dabei durch einen Congaspieler verstärkt, der seit kurzem das bisherige Quintett zum Sextett erweitert. "An manchen Liedern kommt man einfach nicht vorbei", erklärt Elke Diepenbeck, warum die Band neben eigenem Material auch Songs anderer' Künstler wie James Taylor und Bonnie Raitt im Programm hat. Da werden dann auch schon mal die Akustik-Gitarre oder die Pedal Steel Guitar oder gar ein Akkordeon bemüht und tragen dynamische Vielseitigkeit in die Musik. Das alles bieten Deep'n'Back als musikalische Einheit dar.... Melodiva 04/2002 Mainpost vom
25.02.2002 (von Martin Harth) Marktheidenfeld:Eine angenehme Rock-Atmosphäre herrschte am Samstagabend in Marktheidenfelds Musikkneipe "Holzwurm" in der Frankenstraße. "Deep 'n back" im "Holzwurm" Die Formation aus Mainz um die Sängerin Elke Diepenbeck, die selbst bereits vor einiger Zeit in anderer Begleitung im Kulturzentrum Franck-Haus gastiert hatte, bescherte ein volles Haus und einige Stunden bester Musikunterhaltung in amerikanischer Rocktradition. Fabulöse StimmeElke Diepenbeck begeistert mit ihrer fabulösen Stimme, variationsreich, kräftig und einfühlsam, laut und leise. "Deep'n back" ist programmatisch auf seine Frontfrau zugeschnitten, die den Kontakt mal burschikos, mal ganz Frau zum Publikum findet. Dabei präsentiert sie ein Musikprogramm, das nur wenig Bekanntes covert und interpretiert. Dafür bringen einfallsreiche Eigenkompositionen eine bunte Melange unterschiedlicher Musikstile hervor, die das Gefühl des Südens der USA eint - "Southern Soul". Die stärksten Momente sind dabei sicher die Balladen, in denen Elke Diepenbeck stimmsicher Gefühle an das Publikum vermittelt. Dabei darf nicht übersehen werden, dass eine professionelle und gut abgestimmte Band die Sängerin begleitet. In dem Gemisch aus Blues, Rock, Jazz, Soul und Funk findet jeder Musiker den Platz, seine Stärken zu präsentieren. Groovig kommt der Bassist Boris Mittelstädt daher und bildet mit dem im kleinen Raum gefühlvoll agierenden Drummer Patrick Leußler ein festes Rhythmus-Korsett. ..... Norbert Rutte an den Keyboards greift auch schon mal beherzt zum Akkordeon oder zur Gitarre. Roland Kalus ist ein in allen Belangen überzeugender Lead-Gitarrist und zeigt dies auch an der akustischen Gitarre. Es macht großen Spaß, seinen Läufen zu folgen. Nie ist er in der Gefahr, die Bindung zur Band zu verlieren, ein gruppentauglicher Virtuose, der auch seine Gesangsstimme gut als willkommenen Kontrast einzusetzen weiß. Am Ende mussten die "Deep'n backs" noch ein paar Zugaben drauflegen, denn die Gäste applaudierten begeistert.
„Deep’n back“: Mal groovig, mal ruhig
Deshalb imitieren sie „Line Them Up“ von James Taylor und Ricky Lee Jones Hit „Chucky’s In Love“. Ihre eigenen Stücke wie „This Is Not A Love Song“ oder „Sister“ sind sehr variationsreich. „Deep’n Back“ sind einerseits sehr groovig und laut, zeigten aber in einigen Lieder ihr Talent für ruhige Musik. In der Region ist die Band schon recht populär. Sie spielten schon auf zahlreichen Festivals. Trotz der äußerst kleinen Bühne in Garnier´s Keller, was die Sängerin immer wieder betonte, fanden die Musiker auch dort zu einer schönen, abwechslungsreichen Liedauswahl, die sie mit Können und Energie präsentierten.
Sprühende Energie "Deep 'n Back" spielte im Signalwerk nem. "Ich liebe ihre Stimme. Sie singt so schön von innen heraus und das auch sehr romantisch," schwärmte Uschi Mathis für das musikalische Können der Bandleaderin von "Deep'n Back", Elke Diepenbeck. Und wieder begeisterte die stadtbekannte Band ihre treuen Fans mit einem Konzert im Signalwerk. In der eher beschaulichen "Wohnzimmer-Atmosphäre" des kleinen Saales, umgeben vom Charme des alten Werksgebäudes, kamen die souligen und funkigen Songs der fünfköpfigen Band voll zur Geltung. Und Elke Diepenbeck beeindruckte wie immer mit ihrer sprühenden Energie auf der Bühne. Doch es war auch Platz für besinnliche Töne. Mit der gefühlvollen Ballade "Home is now" kamen die Besucher ins Träumen. Diepenbeck hatte bis auf ein paar unterstützende Harmonien a cappella gesungen und mit ihrer reinen Stimme bezaubert. Schon seit Ende September veranstaltet die Kulturfabrik Airfield jeden Mittwoch ein Konzert im Signalwerk. Die Bands, allesamt aus dem Rhein-Main-Gebiet, melden sich selbst und spielen nur für den Eintritt. Bis Ende dieses Jahres sind die Mittwoch-Termine ausgebucht. In der nächsten Woche dürfen sich die Besucher auf die Band "Passion and Soul“ freuen, die dann im Signalwerk auftritt.
Mainzer Allgemeine Zeitung vom 06.05.2000 Pinguine im
Hardrock-Fieber
Rhein-Zeitung Mainz
vom 09.12.99 Von Athina Kontou
MAINZ.Grundsolide Rockmusik in der klassischen Besetzung gab es Dienstagabend im Caveau zu hören. Die Mainzer Sängerin Elke Diepenbeck präsentierte mit ihrer Band "deep'n back" eine Mischung aus Rock - zum Teil mit Country-Sound - Funk und Balladen. Die quirlige Frontfrau führte mit Charme und Spontaneität durch den Abend. So gelang es ihr trotz der kleinen Zuhörerschaft, das Publikum für sich zu gewinnen. Spritzige Leadfrau Ohne Anlaufphase verbreitete sie mit einem Begrüßungssong gute Stimmung und schaffte eine intime Atmosphäre. Das lag sicherlich auch am freundschaftlichen Umgang der Bandmitglieder untereinander, die auch sonst gut aufeinander eingespielt wirkten. Dabei konnte die Band nicht immer mit der spritzigen Leadfrau mithalten und wirkte teilweise ein wenig farblos. Große Ausnahme: der Gitarrist Roland Kalus, der in einem Duett mit der Sängerin auch stimmliche Qualitäten bewies und mit originellen und gefühlvollen Soli überzeugte. Während die selbst
geschriebenen Rocksongs recht einfach gestrickt Besonders schön war auch ein
melancholischer Titel im Nebenbei wurde auch ordentlich Weihnachtsstimmung verbreitet, und zwar sowohl mit witzigen als auch mit besinnlichen Stücken. Und so endete auch das Konzert: mit einer Zugabe in Form einer schönen Ballade, die den Abend sanft ausklingen ließ. Neue CD geplant Anfang des Jahres hatte Elke
Diepenbeck mit Dunja Koppenhöfer und Nanni Byl im Caveau eine
Weihnachts-CD vorgestellt, in nächster Zeit wird sie - wieder gemeinsam
mit "deep'n back" - die Platte "Southern Soul" herausbringen.
Unter den Bürgersteigen
ist Musik
Von Tino Hanekamp MAINZ. Mainz bei Nacht. Die Bürgersteige sind schon lange hochgeklappt, die Stadt scheint zu schlafen. Doch im Caveau, im Keller am Schillerplatz, pulsiert das Leben in den schillerndsten Farben. Shambelle, Deep'n back und 3=crowd live, das ist wie Sonne im Herzen, Rhythmus im Blut und Lachen im Gesicht. Ein schöner Abend mit drei wundervollen Mainzer Bands.... ... dann ist es an Deep'n back, für Begeisterung zu sorgen. Kein Problem. Für Elke Diepenbeck und ihre vier Männer ist das Konzert ein Heimspiel. Rockige Pop-Songs mit griffigen Refrains, eingängigen Hooklines und Ausflügen gen Funk und Soul lassen Füße wippen und Hände klatschen. Angesicht des Könnens klappen die Kinnladen. So schnell wie Flitzefinger Hanns Höhn die Baßsaiten zupft, kann man gar nicht schauen... ... Rund 70 Besucher waren mit dabei. Stellt sich die Frage, was die anderen 200.324 Mainzer an diesem Abend gemacht haben. War's denn auch so schön? |
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Melodiva 10/98 CD-Flashes Deep 'n Back
Soul-jazziger Pop
in komplexen Arrangements. Druckvoll die Stücke mit Keyboard und
Bläsersatz. Sensibel "Home is now" und "I don't wanna". Ansprechende Songs
mit Texten der Sängerin Elke Diepenbeck. Sie singt einfühlsam,
unaufdringlich und mit Leichtigkeit. Wunderschöne Latinballade "Cabo Verde
Rain Song" (Sting lässt grüßen) mit reizvoller Intrumentierung (u.a.
Surdo, Akkordeon, Backgroundgesang, Bass, Cello, akustische Gitarren).
Bitte mehr davon!
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